12.03.17

Neue Töpfe


Neue Töpfe kommen in meinem Garten öfters dazu. 
Hier handelt es sich jedoch um zwei Dekogefäße beidseitig der Bank,
 die ich immer saisonal bepflanze.


 10 Jahre haben diese Töpfe aus Leichtbeton gehalten. 
Meine Überlegung war: wenn ich mir alle Terrakottagefäße wegdenke,
 welche Töpfe passen dann zur Bank?


 Und so kam ich auf Töpfe aus Edelerost.
Online bestellt, in drei Tage geliefert. 
Lisa bohrt noch einige Abzuglöcher in den Boden.


Wir sind mit unserer Arbeit zufrieden - und mit dem Design.





25.02.17

Farbe für ein Schattenbeet




Nach Fällung der Obstbäume, lag dieser Gartenteil im Sommer bis 13 Uhr vollsonnig. 
Die neu gesetzten Gehölze brauchen noch einige Jahre bis sie die darunter gesetzten Stauden beschatten werden. 
Jedoch haben weder Farne noch Hosta unter den geänderten Lichtverhältnissen gelitten.



 Herbst 2015 
Diese Tröge hatte ich lange Zeit mit Hosta bepflanzt. 
Das wurde mir bald zu eintönig und es kamen Gräser dazu.



2016 pflanzte ich erstmals Hydrangea in die Tröge. 
Ich war erstaunt wie gut sie sich in diesem Gartenteil entwickelten. 
Nun wirkte die Bepflanzung schon bunter.




Da sich mein Hauseingang rechts vom Fenster befindet, 
wird der Weg links neben dem Haus fast nie begangen. 
Also spricht nichts gegen noch mehr Pflanzen ab dem Hauseck.

2017


25.02. Nun befinden sich hier 24 Hydrangea, teils in den Trögen, teils links im Beet. 
Sie haben den vergangenen Winter ungeschützt gut überstanden.


Fortsetzung folgt







23.02.17

Frühlingsahnen



Ein Winter mit Schnee und Kälte liegt hinter uns, nun wird es Zeit für einen Hauch von Frühling.


 

Als Willkommensgruß habe ich das Eingangstor mit Bellis geschmückt.



Die wärmende Sonne läßt im Vorgarten die letzten Schneereste schmelzen.
Leider zeigt mir Hamamelis mollis in diesem Jahr nur wenige Blüten.



Der Boden ist noch gefroren, der Weg mit Eis bedeckt. 
Trotzdem hole ich die Schere hervor und beginne das Gartenjahr mit dem Gräserschnitt. 



Die Winterheide Erica carnea nehme ich um die Hälfte zurück.



 
 Wäre das Vogelgezwitscher nicht so laut,
 jedes Blümchen würde man rufen hören :

"Ich bin Erster!"










Die auflebende Natur in herrlicher Vorfrühlingsluft - 



jedes Jahr dasselbe Spiel und doch können wir uns nie satt sehen an diesem Frühlingswunder.